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	<title>König-Karlmann-Gymnasium Altötting</title>
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	<description>Sprachliches und naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium, Einführungsklasse, Ganztagsbetreuung</description>
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		<title>Musikgenuss auf kleinstem Raum</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 08:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Kagerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas erforschte, dass gute MP3s nur ... <a href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/musikgenuss-auf-kleinstem-raum/" title="Musikgenuss auf kleinstem Raum"> Mehr &#187; </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Andreas erforschte, dass gute MP3s nur wenig Speicher benötigen</strong></p>
<p>Altötting. Die gesamte CD-Sammlung auf digitale Datenträger spielen, das kann sowohl zeitaufwendig sein, als auch große Mengen Speicher benötigen. Genau deshalb hat sich Andreas Schauer vom König-Karlmann-Gymnasium Gedanken über die Qualität von MP3-Formaten gemacht. Der 17-Jährige, der derzeit die Q12 besucht, hat die <a title="Die Lieblingslieder auf PC, Notebook und MP3-Player. Dank Andreas Schauer ist jetzt klar, dass die Daten nicht viel Speicherplatz brauchen, um sich gut anzuhören.  − Foto: Grebler" href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/02/Schauer_MP3.jpg" target="_blank" rel="lightbox[4690]"><em><img style="float: left; margin: 3px;" title="Die Lieblingslieder auf PC, Notebook und MP3-Player. Dank Andreas Schauer ist jetzt klar, dass die Daten nicht viel Speicherplatz brauchen, um sich gut anzuhören.  − Foto: Grebler" src="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/02/Schauer_MP3.jpg" alt="Musikgenuss auf kleinstem Raum" width="300" height="254" /></em></a>Qualität von digitalen akustischen Signalen erforscht. &#8220;Ich wollte meine CDs als MP3 speichern, damit ich sie leichter überall mit hinnehmen kann&#8221;, sagt der Schüler.</p>
<p><em></em>Dabei hat er herausgefunden, dass die Qualität eines Liedes, das auf einer CD gespeichert ist, beim Überspielen auf ein digitales Medium ruhig konvertiert werden kann. &#8220;Bei 128 Kilobit pro Sekunde hört man fast keinen Unterschied mehr&#8221;, sagt Andreas. Er hat die Frequenzen unterschiedlicher Lieder analysiert und festgestellt, dass die Frequenzen ab 16 000 Hertz abgeschnitten werden. &#8220;Das ist für Privatleute wichtig, die keine Riesendateien auf ihrem Computer haben wollen. Auch verschiedene Streaming-Dienste können so die Datenrate verringern&#8221;, sagt Andreas. Lediglic<em></em>h ein modernes Programm zum Konvertieren brauche man dazu, da diese Programme das Ohr simulieren und die älteren Generationen dies nur ungenügend können. Seine Seminararbeit, die er im Fach Physik verfasst hat, hat er nun beim Wettbewerb &#8220;Jugend forscht&#8221; eingereicht. Was Andreas später einmal studieren will, weiß er noch nicht, auf jeden Fall muss es mit Technik oder Wissenschaft zu tun haben. − sig</p>
<p><em>ANA vom 18.02.2012</em></p>
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		<title>Luzias Projekt könnte Krebs lindern</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 22:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Kagerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsartikel 2011/2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Nanopartikel werden in Tumore gespritzt und ... <a href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/luzias-projekt-konnte-krebs-lindern/" title="Luzias Projekt könnte Krebs lindern"> Mehr &#187; </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="absatz1">Nanopartikel werden in Tumore gespritzt und durch die Strahlen eines Magnetfeldes erhitzt, dadurch sterben die Krebszellen ab. Eine Behandlungsmethode, die bereits erprobt wird, wie Luzia Kilwing mit leuchtenden Augen erzählt. Die 17-Jährige besucht derzeit die Klasse Q12 des König-Karlmann-Gymnasiums (KKG) in Altötting. Ihr Fachgebiet ist die Physikalische Biologie. Mit der Seminararbeit &#8220;Magnetofektion In Vitro/In Vivo − Gentransport mittels magnetischer Nanopartikel&#8221; forschte sie im Bereich der Gentherapie. Ihre Arbeit hat sie nun beim Wettbewerb &#8220;Jugend forscht&#8221; eingereicht.</p>
<p><a title="Sie forschte schon am Klinikum rechts der Isar in München, jetzt reicht Luzia Kilwing (17) ihre Seminararbeit über magnetische Nanopartikel bei dem Wettbewerb &quot;Jugend forscht&quot; ein.  − Foto: Grebler" href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/02/Luzias_Projekt.jpg" target="_blank" rel="lightbox[4687]"><img style="float: right; margin: 3px;" title="Sie forschte schon am Klinikum rechts der Isar in München, jetzt reicht Luzia Kilwing (17) ihre Seminararbeit über magnetische Nanopartikel bei dem Wettbewerb &quot;Jugend forscht&quot; ein.  − Foto: Grebler" src="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/02/Luzias_Projekt.jpg" alt="Luzia Kilwing" width="300" height="193" /></a>Dabei werden Nanopartikel quasi mit DNA verbunden, wodurch sie mittels eines Magnetfelds in der Blutbahn eines Organismus gesteuert werden können. Durch das &#8220;Nanotaxi&#8221; gelangen Medikamente gezielt zu kranken Zellen oder Organen. Damit können Krankheiten schneller diagnostiziert und behandelt werden.</p>
<p>Über einen Fernsehbeitrag ist Luzia auf das interessante Verfahren gestoßen. Am Klinikum rechts der Isar hat sie sich daraufhin für ein Praktikum beworben. &#8220;Ich war zwei Wochen lang am Institut für experimentale Onkologie&#8221;, sagt Luzia. Dort machte sie den experimentellen Teil ihrer Arbeit, ein Jahr Schreibarbeit und ihre Arbeit war fertig. Derzeit arbeitet sie nebenbei auf ein 1er-Abitur hin, danach möchte Luzia eventuell Nanotechnologie studieren. − sig</p>
<p><em>ANA vom 17.02.2012</em></p>
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		<title>&#8220;Ich bau ’ne Stadt für Dich&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Kagerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsartikel 2011/2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Zukünftige Abiturienten des KKG präsentierten ihre ... <a href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/ich-bau-ne-stadt-fur-dich/" title="&#8220;Ich bau ’ne Stadt für Dich&#8221;"> Mehr &#187; </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zukünftige Abiturienten des KKG präsentierten ihre Seminararbeiten</strong></p>
<p><strong>Altötting.</strong> Bunt und mit einer sehr vielfältigen Themenauswahl hat sich die Oberstufe des König-Karlmann-Gymnasiums am Freitagabend in der Aula der Schule bei der Vorstellung der Seminararbeiten präsentiert. Die Anfertigung solcher Arbeiten &#8220;nimmt eine bedeutende Rolle bei der Vorbereitung auf das Studium und den Beruf ein&#8221;, erklärte Schulleiter Rudolf Schramm. Denn neben dem P-Seminar (Projekt-Seminar) mussten die zukünftigen Abiturienten auch ein W-Seminar (wissenschaftspropädeutisches Seminar) absolvieren, in dem jeder Schüler eine Arbeit innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu erarbeiten hatte. Angeboten wurden solche W-Seminare in den Fächern Biologie, Deutsch, Englisch, Physik und Sport.</p>
<p><a title="Das Modell eines Kongresszentrums entwarfen die Schüler des P-Seminars Geographie unter dem Motto &quot;Ich bau ’ne Stadt für dich&quot;. Das Ergebnis präsentierten Armin Bernstetter (li.) und Tobias Huber.  − Foto: Dajker" href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/02/Seminararbeiten2012.jpg" target="_blank" rel="lightbox[4682]"><img style="float: left; margin: 3px;" title="Das Modell eines Kongresszentrums entwarfen die Schüler des P-Seminars Geographie unter dem Motto &quot;Ich bau ’ne Stadt für dich&quot;. Das Ergebnis präsentierten Armin Bernstetter (li.) und Tobias Huber.  − Foto: Dajker" src="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/02/Seminararbeiten2012.jpg" alt="Präsentation der Seminararbeiten 2012" width="250" height="172" /></a>Eine interessante Arbeit schrieb Jennifer-Joy Hüttges im Biologie-Seminar über &#8220;Molekularbiologische Arbeitsmethoden&#8221; zum Thema &#8220;Wer war der Täter − der genetische Fingerabdruck&#8221;. Nach einigen Versuchsdurchläufen im Deutschen Museum isolierte sie nach Anleitung eine menschliche DNA. Sebastian Oberschwendtner stellte seine Arbeit im Seminar Physik &#8220;Akustik mit dem PC&#8221; vor. Er konstruierte einen Roboter, indem er zuerst Reflektionseigenschaften erforschte und dann ein Programm schrieb, das es dem Roboterfahrzeug ermöglicht, durch Ultraschallortung − wie bei einer Fledermaus − Hindernissen im Raum auszuweichen.</p>
<p>Bei den P-Seminaren überzeugte beispielsweise das Seminar Musik mit seinem Projekt &#8220;Alle mal herhören! – Musik von Schülern des KKG für die 4. Klassen der Alt-und Neuöttinger Grundschulen&#8221;. Die Schüler spielten vor Beginn der Präsentation der Seminararbeiten zwei Szenen aus ihrem Stück &#8220;Mit dem Navi um die Welt&#8221; als musikalische Untermalung des Abends und begeisterten damit die Zuschauer.</p>
<p>Zudem waren die Besucher sehr angetan von den Arbeiten des Seminars Geographie mit dem Projekt &#8220;Ich bau ’ne Stadt für dich&#8221;. Ein schönes Beispiel war das Modell des Kongresszentrums Altötting. Das Gebäude wurde konstruiert im Maßstab 1:50 unter der Mitarbeit der Schüler Daniel Meier, Mona Sardari, Irina Beer, Armin Bernstetter und Tobias Huber.</p>
<p>Insgesamt war die Ausstellung der Arbeiten, die von den 76 Schülern mit viel Fantasie und Geschick präsentiert wurden, ein absoluter Hingucker. − daj</p>
<p><em>ANA vom 15.02.2012</em></p>
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		<title>Wärmebild bei Frost</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 06:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Kagerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsartikel 2011/2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Infrarot-Messung am König-Karlmann-Gymnasium Altötting. Kein Klassenfoto ... <a href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/warmebild-bei-frost/" title="Wärmebild bei Frost"> Mehr &#187; </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Infrarot-Messung am König-Karlmann-Gymnasium</strong></p>
<p><strong>Altötting.</strong> Kein Klassenfoto wie jedes andere: Lila, orange und gelb leuchten die Schüler der Klasse 8 a auf der Wärmebildaufnahme. Markus Meßner, Instandhaltungsmanager der InfraServ in Gendorf, war am Donnerstag mit ei-ner Wärmebildkamera ans Karlmann-Gymnasium gekommen. Zusammen mit den achten Klassen warf er einen Infrarot-Blick auf die sanierten Fassaden. Schon vor zwei Jahren wurde eine solche Messung durchgeführt, damals noch vor der Instandsetzung des Gebäudes. Jetzt ist dagegen alles dicht, wie ein Blick in die Wärmebildkamera zeigt.</p>
<p>&#8220;Auch innen merkt man, dass es deutlich wärmer ist&#8221;, so Schulleiter Rudolf Schramm. Die Sanierung schlage sich auch in den Heizkosten nieder, auch wenn es darüber noch keine genauen Zahlen gebe. In jedem Fall sei die Sanierung auch optisch eine große Bereicherung für das Gymnasium mit seinen 820 Schülern.</p>
<p><a title="Leuchtende Gesichter: Die Klasse 8 a zusammen mit Georg Sterflinger (v. li.), Hans Lechner und Schulleiter Rudolf Schramm (re.) im Infrarotbild.  − Foto: Meßner" href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/02/Waermebild.jpg" target="_blank" rel="lightbox[4667]"><img style="float: left; margin: 3px;" src="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/02/Waermebild.jpg" alt="Wärmebild" width="250" height="169" /></a>Georg Sterflinger von der Dyneon GmbH hatte die Wärmebildaufnahmen möglich gemacht, Hans Lechner verantwortete auf Seiten der Schule den &#8220;lebendigen Physikunterricht&#8221;. Der kam bei den Schülern gut an: Einen Blick durch eine Wärmebildkamera, die 30 000 bis 50 000 Euro kostet, wirft man schließlich nicht alle Tage. &#8220;Zudem ist der Verkauf stark reglementiert, um Spionageversuchen vorzubeugen&#8221;, erklärte Meßner.</p>
<p>Ganz legal kommen Wärmebildkameras dagegen nicht nur an Hausfassaden, sondern auch an Fotovoltaikanlagen zum Einsatz, um Schwachstellen aufzudecken, wie die Schüler erfuhren. Und auch an Flughäfen finden sich die Geräte: &#8220;Wenn zum Beispiel Epidemiealarm herrscht, können damit kranke Reisende ausgefiltert werden&#8221;, wusste Markus Meßner. &#8220;Die erhöhte Körpertemperatur verrät sie.&#8221; Ganz gesund, wenn auch etwas fröstelnd, waren dagegen die KKG-Schüler auf den Aufnahmen. − jag</p>
<p><em>ANA vom 06.02.2012</em></p>
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		<title>Der Partybus als Unternehmensform</title>
		<link>http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/der-partybus-als-unternehmensform/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Kagerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlmann-Schüler gründen Veranstaltungsagentur − Bürgermeister halten ... <a href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/der-partybus-als-unternehmensform/" title="Der Partybus als Unternehmensform"> Mehr &#187; </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlmann-Schüler gründen Veranstaltungsagentur − Bürgermeister halten Anteile</strong></p>
<p>Altötting. 16 Schüler der elften Klassen haben sich in ihrem Projektseminar dazu entschieden eine Eventfirma zu gründen deren Ziel es ist, Jugendliche zu angepassten Preisen sicher zu Veranstaltungen zu bringen und danach auch wieder nach Hause. Um bereits während der Schulzeit praktische Erfahrungen für das Studium bzw. die spätere Ausbildung zu sammeln wird den Schülern des König Karlmann Gymnasiums ein zweigeteiltes Seminar angeboten. Dieses wird über das Programm &#8220;Junior&#8221;, einer Initiative des Instituts der Deutschen Wirtschaft gestaltet. Seit dem Schuljahr 1997/98 gibt es das Projekt in Bayern, landesweit seit 1994/95. Der Sieger des Projekts bekommt einen Geldpreis. Betreut werden die 16 Schüler des Projekts &#8220;Event&#8221; von ihrem Lehrer Christian Salomon.</p>
<p><a title="Die Firma &quot;RoadtripEvents&quot; v. l.: Christian Salomon (betreuender Lehrer), Felix Kaspar, Markus Baumann, Marc Peiß, Lena Schimpfhauser, Olivia Rothmayer, Julia Hinterberger, Nikolas Bartl (Firmenchef), Fabian Froese, Natalie Nad’kin, Florian Becker, Florian Kerbl mit Schulleiter Rudolf Schramm.  − Foto: KKG" href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/02/Partybus.jpg" target="_blank" rel="lightbox[4624]"><img style="float: left; margin: 3px;" title="Die Firma &quot;RoadtripEvents&quot; v. l.: Christian Salomon (betreuender Lehrer), Felix Kaspar, Markus Baumann, Marc Peiß, Lena Schimpfhauser, Olivia Rothmayer, Julia Hinterberger, Nikolas Bartl (Firmenchef), Fabian Froese, Natalie Nad’kin, Florian Becker, Florian Kerbl mit Schulleiter Rudolf Schramm.  − Foto: KKG" src="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/02/Partybus.jpg" alt="Partybus P-Seminar" width="250" height="70" /></a>Zu Beginn des Schuljahres fanden sich die Schüler Markus Baumann, Felix Kasper, Oliva Rothmayer, Florian Becker, Alexander Justus, Fabian Froese, Jonas Kammergruber, Julia Hinterberger, Florian Kerbl, Alexander Hautz, Marc Peiß, Natalie Nad’kin, Sandro Wolf, Lena Schimpfhauser und Nico Bartl zusammen und beschlossen eine Eventagentur zu gründen. Der Plan war, Jugendliche zu angemessenen Preisen mit Bussen zu organisierten Veranstaltungen zu bringen und sie anschließend ebenfalls wieder sicher nach Hause zu chauffieren. Wie in einem richtigen Unternehmen gibt es eine Geschäftsleitung, die der Gymnasiast Nikolas Bartl übernommen hat. Sandro Wolf ist Finanzleiter, die Leitung der Marketingabteilung hat Julia Hinterberger, Verwaltungsleiterin ist Natalie Nad’kin und die technische Leitung hat Olivia Rothmayer.</p>
<p>Zur Unternehmensgründung mussten sie zuerst einen Wirtschaftspaten finden, der sie mit Ratschlägen unterstützt. Dies hat Ulrich Heckner von der Unternehmensberatung Heckner in Kastl übernommen. Außerdem benötigte die Firma, die den passenden Namen &#8220;RoadtripEvents&#8221; trägt noch verschiedenen Werbepartner. Hierfür konnten die 16 Jungunternehmer acht Geschäfte im Landkreis gewinnen. Der nächste Schritt war die Kapitalbildung. Da es sich um ein &#8220;Projektunternehmen&#8221; handelt, hatten die Schüler nur die Möglichkeit Anteilsscheine zu verkaufen. Anteilseigner sind unter anderem Landrat Erwin Schneider, Altöttings Bürgermeister Herbert Hofauer, Neuöttings Bürgermeister Peter Haugeneder, Winhörings Bürgermeister Hans Daferner, Schulleiter Rudolf Schramm und sein Stellvertreter Dr. Norbert Lehning. Mit dem so erworbenen Startkapital von 900 Euro starteten die Schüler in die Geschäftswelt.</p>
<p>Auch eine Jahreshauptversammlung hat &#8220;RoadtripEvents&#8221; mit ihren Anteilseignern schon abgehalten. Für die Zielgruppe der Eventfirma, Jugendliche im Alter von sechzehn bis einundzwanzig Jahren, wurde bereits eine Party im Silo1 in Töging organisiert, für die im Vorfeld mit Flyern Werbung gemacht wurde. Für das verbleibende Schuljahr sind noch weitere Veranstaltungen geplant.  − red</p>
<p><em>ANA vom 02.02.2012</em></p>
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		<title>Mit dem Navi um die Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Kagerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsartikel 2011/2012]]></category>

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		<description><![CDATA[P-Seminar Musik des König-Karlmann-Gymnasiums spielt für ... <a href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/mit-dem-navi-um-die-welt-2/" title="Mit dem Navi um die Welt"> Mehr &#187; </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>P-Seminar Musik des König-Karlmann-Gymnasiums spielt für Viertklässler</strong></p>
<p>Alt-/Neuötting. &#8220;Alle mal herhören − Musik von Schülern des König-Karlmann-Gymnasiums für die 4. Klassen der Alt- und Neuöttinger Grundschulen&#8221;: So lautete das Thema des Projektseminars Musik, das im September 2010 startete. Das Resultat ist ein 50 Minuten langes mitreißendes und abwechslungsreiches Musiktheater, das die 15 Seminarteilnehmer nun über 200 Grundschülern präsentierten. Anwesend waren die 4. Klassen der Max-Fellermeier-Grundschule Neuötting und der Grundschulen Unterneukirchen, Tüßling und Kastl.</p>
<p><a title="Erste Station: Über Paris führte die musikalische Reise nach England, über weitere Stationen schließlich nach hause.  − Foto: KKG" href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/02/P-Seminar_Musik.jpg" target="_blank" rel="lightbox[4617]"><img style="float: left; margin: 3px;" title="Erste Station: Über Paris führte die musikalische Reise nach England, über weitere Stationen schließlich nach hause.  − Foto: KKG" src="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/02/P-Seminar_Musik.jpg" alt="Mit dem Navi um die Welt" width="200" height="113" /></a>&#8220;Die Route zum schönsten Land wird berechnet&#8221;, so lautete die Anweisung des Navigationsgeräts, das Hannah zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte und es führte sie über Paris nach England, in die USA und über den afrikanischen Dschungel zu ihrem Erstaunen wieder zurück nach Hause. Hier erst erkannte sie, dass das schönste Land der Erde da ist, wo man sich wohl fühlt und wo man seine Freunde hat. Ungeheuer einfallsreich war die Umsetzung dieser selbst gewählten Handlung durch die Seminarteilnehmer: Eine Rockband bot fetzige Unterhaltung, ein Hip-Hop-Tanz war zu sehen, der &#8220;Pink Panther&#8221; bewegte sich zur passenden musikalischen Begleitung durch Saxophon, Klavier und Schlagzeug durchs Publikum, auch Trommelrhythmen waren zu vernehmen.</p>
<p>Gerne ließen sich die Schüler zum Mitmachen animieren, sei es durch Bewegungen zur Musik oder bei der richtigen Zuordnung der Mitbringsel zu den besuchten Ländern am Schluss. − red</p>
<p><em>ANA vom 31.01.2012</em></p>

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		<title>&#8220;MiniARTur&#8221;: Einblicke in den Mikrokosmos</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 06:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Kagerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsartikel 2011/2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/?p=4585</guid>
		<description><![CDATA[P-Seminar des KKG bestreitet Ausstellung im ... <a href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/miniartur-einblicke-in-den-mikrokosmos/" title="&#8220;MiniARTur&#8221;: Einblicke in den Mikrokosmos"> Mehr &#187; </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>P-Seminar des KKG bestreitet Ausstellung im Foyer der VR-Bank</strong></p>
<p>Altötting. Eine Galerie digital überarbeiteter mikroskopischer Bilder, die sowohl auf wissenschaftlicher als auch künstlerischer Ebene überzeugen − das ist das Resultat von &#8220;MiniARTur&#8221;, einem Projekt, das das P-Seminar mit Leitfach Biologie am König-Karlmann-Gymnasium unter der Leitung von Annemarie Kämpf erstellt hat. Mit den Aufnahmen bestreiten die Schüler eine Ausstellung im Foyer der &#8220;VR − meine Raiffeisenbank eG&#8221;.</p>
<p><a title="&quot; Eineinhalb Jahre lang waren die Schüler des P-Seminars Mikroskopie beschäftigt. Das Ergebnis ist nun in einer Ausstellung zu sehen.  − F.: KKG&quot;" href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/01/P-Seminar_Biologie_MiniARTur.jpg" target="_blank" rel="lightbox[4585]"><img style="float: right; margin: 3px;" title=" Eineinhalb Jahre lang waren die Schüler des P-Seminars Mikroskopie beschäftigt. Das Ergebnis ist nun in einer Ausstellung zu sehen.  − F.: KKG" src="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/01/P-Seminar_Biologie_MiniARTur.jpg" alt="P-Seminar Biologie MiniARTur" width="200" height="128" /></a>Unter den abgebildeten tierischen und pflanzlichen Strukturen, die mit Begleittexten versehen sind, finden sich Aufnahmen, die nach ihrer Aufarbeitung am PC ungewohnt schöne Einblicke in den Mikrokosmos gewähren, ohne dabei ihre Vorlage zu verfälschen. Zudem ist den Exponaten die Unterstützung des Seminars durch externe Partner aus der Wirtschaft anzumerken, was sich etwa in den hochwertigen Drucken oder den Aufnahmen per Rasterelektronenmikroskop niederschlägt.</p>
<p>Zuspruch gab es von Schulleiter Rudolf Schramm, von Martin Burggraf, Mitglied des Vorstands der VR-Bank, und von den rund 60 Gästen, die nach den Vorträgen der Oberstufenschüler die Ausstellung begutachteten. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 1. Februar zu den üblichen Öffnungszeiten.</p>
<p>ANA vom 25.01.2012</p>
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		<title>&#8220;Nur ein geeintes Europa wird wahrgenommen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Kagerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[MdB Stephan Mayer sprach über parlamentarische ... <a href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/nur-ein-geeintes-europa-wird-wahrgenommen/" title="&#8220;Nur ein geeintes Europa wird wahrgenommen&#8221;"> Mehr &#187; </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MdB Stephan Mayer sprach über parlamentarische Arbeit und Europa-Politik</strong></p>
<p>Altötting. Auf Einladung der Europa-Union sprach MdB Stephan Mayer über die Mitwirkung des Bundestages in der aktuellen Finanzkrise und bei den europäischen Institutionen. Vor Gästen und Schülern der Q 12 des König-Karlmann-Gymnasiums spannte er den Bogen von der parlamentarischen Arbeit in Berlin zum Parlament der Europäischen Union.</p>
<p><a title="Herbert Kahnert überreichte Stephan Mayer (rechts) die Silberne Ehrennadel der Europa-Union und einen Europawimpel.  − Foto: Tiefenthaler" href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/01/Europa-Union.jpg" target="_blank" rel="lightbox[4578]"><img style="float: left; margin: 3px;" title="Herbert Kahnert überreichte Stephan Mayer (rechts) die Silberne Ehrennadel der Europa-Union und einen Europawimpel.  − Foto: Tiefenthaler" src="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/01/Europa-Union.jpg" alt="Vortrag Europa-Union" width="200" height="135" /></a>Für den Referenten gab es keinen Zweifel, dass Europa weiter zusammenrücken muss, denn im Vergleich zu der Weltbevölkerung von sieben Milliarden hat die Bevölkerung in Europa mit 500 Millionen eine schwindende Bedeutung. Nur ein geeintes Europa wird in der Welt wahrgenommen. Der Vertrag von Lissabon stärkt die nationalen Parlamente bei der Zusammenarbeit mit den europäischen Institutionen. Die Bundeskanzlerin hat vom Parlament das nötige Vertrauen um nicht bei jeder Verhandlungsrunde seine Zustimmung einholen zu müssen. Anschaulich trug Stephan Mayer die Verbindungen zu Brüssel vor. Jede Partei hat in der Zwischenzeit eine Vertretung in Brüssel, um zeitnah Informationen zu erhalten und sie im Parlament aufbereiten zu können. Auch ging er auf die Finanzkrise als Schuldenkrise ein und forderte, dass alle Länder die Stabilitätskriterien einhalten müssen und wie vorgesehen, bei Fehlverhalten mit automatischen Sanktionen rechnen müssen.</p>
<p>In der Diskussion wurden Fragen zu den Eurobonds, zum Föderalismus und zum europäisch-britischen Konflikt erörtert. Die Türkei zeige eine gute wirtschaftliche Entwicklung und weil sie auch eine Brückenfunktion zu Asien hat, könne sie von Europa nicht abgekoppelt werden.</p>
<p>Herbert Kahnert, der Vorsitzende der Europa-Union bedankte sich beim Schulleiter Rudolf Schramm, dass die Schule für dieses politische Thema Interesse zeigte. Rudolf Schramm hob die Bedeutung Europas für den Frieden hervor und zeigte auf, dass gerade dieses Thema für die Q 12 im Lehrplan verankert ist.</p>
<p>Stephan Mayer ist seit seiner Schulzeit am Karlmann-Gymnasium mit der Europa-Union verbunden, denn er war ein aktives Mitglied der Jungen Europäer und leitete damals eine aktive europäische Jugend. In allen Gesprächen wurde deutlich, dass vor allem der Kontakt ins Ausland den Blick für andere Staaten schärfe. Herbert Kahnert überreichte Mayer die Silberne Ehrennadel der Europa-Union und einen Europawimpel als Dank für die langjährige Arbeit für Europa. − ANA vom 24.01.2012</p>
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		<title>&#8220;Wir setzen auf die Vernunft unserer Schüler&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Kagerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsartikel 2011/2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/?p=4564</guid>
		<description><![CDATA[Nach Beschwerden von Anwohnern über lärmende ... <a href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wir-setzen-auf-die-vernunft-unserer-schuler/" title="&#8220;Wir setzen auf die Vernunft unserer Schüler&#8221;"> Mehr &#187; </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Beschwerden von Anwohnern über lärmende und Müll wegwerfende Jugendliche: Rücksicht wird eingefordert</strong></p>
<p>Altötting. Sie ziehen lärmend durch das neue Baugebiet, lassen Müll auf der Straße zurück oder entsorgen ihn gleich in den angrenzenden Gärten: Schüler des Schulzentrums Nord, die in Freistunden und Pausen zum Einkaufsmarkt an der Neuöttinger Straße und wieder zurück gehen, sind zu einem Ärgernis für die Anwohner der Pater-Altmann-Straße geworden − weil sich ein Teil von ihnen daneben benimmt. Deshalb hat einer der Betroffenen stellvertretend für andere bei der Stadt beantragt, den Durchgang von der Kardinal-Wartenberg- in die Pater-Altmann-Straße zu schließen. Im Oktober beschloss der Planungsausschuss, vor einer Entscheidung das Gespräch mit den Schulleitern zu suchen, damit diese die Schüler zur Rücksichtnahme anhalten.</p>
<p><a href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/01/Pater_Altmannstrasse.jpg" target="_blank" rel="lightbox[4564]"><img style="float: left; margin: 3px;" title="So soll es eigentlich sein: Der Abfall ist dort, wo er hingehört − im Mülleimer. An der Pater-Altmann-Straße ist das allerdings nicht immer so. Allzu oft landet der Unrat auf der Straße oder in den benachbarten Gärten. Darüber und über die Lautstärke, mit der manche Schüler vom Schulzentrum zum Einkaufsmarkt und wieder zurück ziehen, ärgern sich die Anwohner.  − Foto: Willmerdinger" src="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2012/01/Pater_Altmannstrasse.jpg" alt="Pater-Altmann-Strasse" width="250" height="152" /></a>Dieses Gespräch zwischen Bürgermeister Herbert Hofauer und den Direktoren der drei betroffen Schulen hat zwischenzeitlich stattgefunden, die Schulleiter haben reagiert. Rudolf Schramm vom König-Karlmann-Gymnasium ist in der Sache offensiv geworden. Es habe eine Durchsage gegeben mit der klaren Aufforderung, auf die Anwohner Rücksicht zu nehmen. Zudem sei er selbst mehrere Male vor Ort gewesen. Dabei habe er keine Auffälligkeiten beobachtet. &#8220;Wir haben präventiv alles gemacht, was wir konnten. Wir setzen auf die Vernunft unserer Schüler und hoffen, dass es was bringt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Einige Schüler sindzu weit gegangen&#8221;  Zumindest seien seither keine Beschwerden am KKG eingegangen. Das sei aber auch vorher nicht der Fall gewesen, die Klagen der Anwohner seien ja direkt an die Stadt herangetragen worden. Auch wenn sich die Situation aus Schramms Sicht nicht so schlimm darstellt: Dass es vereinzelt Probleme gibt, hat er mitbekommen − seinen Informationen nach speziell mit einem Anwohner, der offensichtlich auch etwas überreagiere. &#8220;Auf den haben sich einige Schüler eingeschossen und sind dabei zu weit gegangen.&#8221;</p>
<p>Ein Anwohner kann zumindest bestätigen, dass die Belästigungen durch Lärm und Müll zuletzt etwas zurückgegangen sind − das allerdings wohl nur jahreszeitlich bedingt durch die Kälte, wie er vermutet. Denn die Frequenez der Schüler, die durch die Siedlung zum Einkaufen gehen, sei gleich geblieben, lediglich die Verweildauer geringer geworden. &#8220;Die Gruppen, oft bis zu 20 Leute, bleiben jetzt nicht mehr so oft stehen. Im Sommer wird das sicher wieder anders. Dann gehen sie zum Trinken und Rauchen sogar bis in die Wendehämmer hinein, weil die noch schlechter einzusehen sind&#8221;, befürchtet er.</p>
<p>Ähnlich sieht es ein anderer Anwohner. Die letzten beiden Wochen seien zwar &#8220;zum Genießen&#8221; gewesen, wie er sagt, doch das habe einen einfachen Grund − es waren Ferien. Die Formel ist einfach: keine Schule, keine Schüler, kein Ärger. In den Wochen davor habe sich die Situation ganz anders dargestellt. Auch nachdem die Sache im Planungsausschuss behandelt worden war, habe sich nichts geändert. Schüler seien weiterhin lärmend durch die Straße gezogen und hätten ihren Müll zurückgelassen. &#8220;Es ist zugegangen wie immer&#8221;, sagt der Anwohner konsterniert. In einem Fall − dieser betraf die Berufsschule − habe er den Schüler, der eine Cola-Dose gegen die Hauswand geschleudert habe, zur Rede gestellt, sei dann ins Schulhaus gegangenen und habe das Vorkommnis angesprochen. &#8220;Am nächsten Tag war ein Entschuldigungschreiben im Postkasten.&#8221; In der Berufsschule sei das Problem erkannt, sagt der Nachbar, doch zum Besseren gewendet habe sich noch nichts.</p>
<p>&#8220;Mich würde dasauch ärgern&#8221;  Den Vorfall, den der Anwohner anführt, bestätigt Carlo Dirschedl, der Leiter der Berufsschule. Dieser sei seines Wissens nach aber der einzige in den Wochen vor den Ferien gewesen, bei dem eine Beschwerde eingegangen sei. &#8220;Zu behaupten, das wäre jetzt abgestellt, wäre aber sicher vermessen.&#8221; Dass es immer wieder zu unliebsamen Ereignissen kommt, das weiß Dirschedl jedenfalls. Und er kann die Anwohner gut verstehen: &#8220;Mich würde das auch ärgern.&#8221;</p>
<p>Dennoch stellt der Schulleiter klar: &#8220;Wir haben nur geringe Möglichkeiten, darauf einzuwirken.&#8221; Nach der Besprechung mit Bürgermeister Hofauer sei das Thema von allen Klassenleitern aufgegriffen worden. Zudem sei ein Appell zur Rücksichtnahme auf das hausinterne Info-Leitsystem gespielt worden, so dass er den Schülern immer wieder ins Gedächtnis gerufen wird − besonders wichtig an der Berufsschule mit ihrer großen Fluktuation von Schülern.</p>
<p>Eine rechtliche Handhabe habe man aber nicht, so Dirschedl weiter. In der Mittagspause das Schulgelände zu verlassen, könne man keinem Schüler verbieten. Auch seien viele von ihnen erwachsen, außerhalb des Schulgeländes dürften sie rauchen und Alkohol trinken. Zudem sei die Schülerschaft an der Berufsschule ein Abbild der ganzen Breite der Gesellschaft − und Rücksichtnahme sei lange nicht für alle eine Selbstverständlichkeit.</p>
<p>Eben deshalb glauben die Anwohner nicht an eine dauerhafte Besserung − und hoffen, dass der Antrag, den Durchgang von der Kardinal-Wartenberg- in die Pater-Altmann-Straße zu schließen, doch noch befürwortet wird. &#8220;Irgendwann geht es nicht mehr anders&#8221;, ist sich der Antragsteller sicher. Und vor allem: &#8220;Für die Schüler wäre es nur ein geringer Umweg, den sie in Kauf nehmen müssten. Und wir hätten, ruckzuck, wieder viel mehr Wohnqualität.&#8221;</p>
<p>Die geforderte Schließung des Durchganges hält Rudolf Geier, Direktor der Beruflichen Oberschule, für sinnvoll. Die Schüler müssten zwar einen Umweg gehen, aber &#8220;sie kommen problemlos außen rum und sind auf diesem Weg nicht verkehrsgefährdet&#8221;, sagt der Leiter von FOS und BOS.</p>
<p>Seine Schüler seien allerdings ohnehin nicht betroffen. Das habe im Haus eruiert. Dennoch habe er auf den Termin mit den drei Schulleitern bei Bürgermeister Hofauer im Nachklang besagter Sitzung des Planungsausschusses hin reagiert. Er habe das Thema in der Konferenz der Lehrer angesprochen, diese hätten das Gebot der Rücksichtnahme an die Klassen weitergegeben.</p>
<p>Schulen&#8221;sehr kooperativ&#8221;  Ob die endgültige Entscheidung über die beantragte Schließung der fußläufigen Verbindung wie im Oktober vorgesehen noch im Januar getroffen wird, steht noch nicht fest. Die nächste Sitzung des Planungsausschusses wäre zwar am 31. des Monats, doch brauche man einerseits ein längeres Zeitfenster, um verlässliche Aussagen über die jüngste Entwicklung treffen zu können, andererseits müssten die Informationen von Schulen und Anwohnern dann auch noch eingeholt werden, wie Richard Wiesinger vom Bauamt erklärt. Die Schulen seien jedenfalls &#8220;entgegenkommend und sehr kooperativ&#8221; gewesen, auch habe es in den vergangenen Wochen keine Beschwerden mehr gegeben. Den ersten Eindrücken nach, die man vor Ort gewonnen habe, liege auch weniger Müll auf der Straße herum, so Wiesinger.</p>
<p><em>ANA vom 11.01.2012</em>, sh</p>
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		<title>&#8220;Freude, die von innen strahlt&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Kagerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitungsartikel 2011/2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen 2011: Rainer Jonda über sein ... <a href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/es-ist-eine-freude-die-von-innen-strahlt/" title="&#8220;Freude, die von innen strahlt&#8221;"> Mehr &#187; </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Menschen 2011: Rainer Jonda über sein Leben als Pensionist, seine Reisen nach Brasilien und seine Stiftung</strong></p>
<p>Burghausen/Altötting. Die Restbräune verblasst zwar langsam, die gute Laune aber und die vielen Geschichten sprudeln nur so aus ihm heraus: Rainer Jonda, ehemaliger Direktor des Altöttinger König-Karlmann-Gymnasiums, ist seit gut vier Wochen aus Brasilien zurück. Knapp drei Monate lang bereiste der 63-Jährige das südamerikanische Land. Er besuchte Hilfsprojekte, traf Menschen und manchmal unterrichtete er sogar ein bisschen.</p>
<p><a href="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2011/12/Jonda_Brasilien2011.jpg" target="_blank" rel="lightbox[4547]"><img style="float: right; margin: 3px;" title="Hilfe für 100 Euro: Das Geld hatte Rainer Jonda (2. von rechts) von einem Bürgermeister aus dem Landkreis Altötting zugesteckt bekommen. Schnell und unkompliziert konnte er in Brasilien einer alleinerziehenden Mutter mit sieben Kindern helfen.  − Foto: Jonda" src="http://www.koenig-karlmann-gymnasium.de/wp-content/uploads/2011/12/Jonda_Brasilien2011.jpg" alt="Jonda Brasilien 2011" width="220" height="163" /></a>Stiftung im Namen der toten Ehefrau  &#8220;Und es klappt noch&#8221;, sagt er und lacht. So ganz ernst gemeint war der Einwurf auch nicht. Schließlich ist der Pädagoge erst seit gut vier Monaten in Pension. Kaum waren die Abschiedsfeiern an der Schule beendet, ging es auch schon an die Planung für die nächste große Reise. Wie die sechs vorangegangen Fahrten sollte es wieder nach Brasilien gehen. Zu zwei Hilfsprojekten, die ihm am Herzen liegen, und zu den vielen Menschen, die er dort kennen gelernt hat.</p>
<p>Nach dem Tod seiner Frau Lydia im Jahr 2007 suchte Rainer Jonda eine Aufgabe. Einen Lebensinhalt, etwas das Sinn stiftet, wie er sagt. Und er fand dies in Brasilien. &#8220;Ich habe das Bedürfnis gehabt, etwas zu machen, das in Lydias Sinne gewesen wäre&#8221;, erinnert er sich heute. Fest stand nur, dass es Kindern zu Gute kommen sollte. Die Jüngsten der Gesellschaft, die ihm auch in seiner Arbeit als Lehrer am Herzen lagen, wollte er unterstützen. Dass es dann das südamerikanische Land werden sollte, war ein Zufall. Kurz nach dem Tod der Frau lernte er Pater Gerd Brandstetter kennen. Der Geistliche erzählte ihm von seinem Projekt AMECC in Guarabira. &#8220;Das passt&#8221;, dachte sich Jonda und seitdem ist er mit Leidenschaft dabei. Mit Ruas e Praças kam noch ein zweites Projekt hinzu, dass Jonda seit vier Jahren unterstützt. Mittlerweile übrigens auch mit einer eigenen Stiftung namens &#8220;Lydia Jonda&#8221;, die sich für Kinder in schwierigen, sozialen Lebensumständen einsetzt.</p>
<p>Ruas e Praças hilft Straßenkindern in Recife und bietet ihnen eine Perspektive. Mit Geldern aus Deutschland konnte beispielsweise ein heruntergekommener Bauernhof umgebaut werden, in dem die Kinder nun ein ruhiges Wochenende verbringen können. &#8220;Haus Lydia&#8221; heißt der Zufluchtsort. Eine kleine silberne Tafel erinnert heute an Jondas Frau. &#8220;Ich freue mich jedes mal wieder, wenn ich das Schild sehe.&#8221; Vier Jahre sind seit dem Zusammentreffen mit Brandstetter vergangen − und Jonda war allein in dieser Zeit sieben Mal in Brasilien. Einen achten Besuch plant er für Ostern.</p>
<p>In den vergangenen drei Monaten hat Rainer Jonda, den alle vor Ort nur &#8220;Hainer&#8221; nennen, die Hilfsprojekte besucht, mit den Kindern gesprochen, manchmal auch ein bisschen Deutsch unterrichtet − die Zeit allerdings auch ganz privat zum Reisen genutzt. Er mag Land und Leute, das wird aus seinen Erzählungen deutlich. Ihre Leichtigkeit, ihre Freude. &#8220;Das Lebensgefühl fasziniert mich&#8221;, gibt Jonda unumwunden zu. &#8220;Sie lachen auch dann noch, wenn man meint, sie müssten mit dem Leben hadern.&#8221; Ohne das Leben der Brasilianer sozialromantisch verklären zu wollen, hat ihn ihre Lebenseinstellung gepackt. &#8220;Könnte schon sein, dass das ein bisschen auf mich abgefärbt hat&#8221;, sagt er. Auch die neue Lebensgefährtin an seiner Seite − ebenfalls eine Brasilianerin − gibt dem Witwer ein südländisches Lebensgefühl. &#8220;Manchmal denke ich mir schon, ob vieles in Deutschland nicht zu kleinkrämerisch gesehen wird.&#8221;</p>
<p>Mit einem Lächeln schnappt er sich ein Urlaubsfoto. &#8220;Das ist mein Patenkind Diego.&#8221; Der heute 15-Jährige lebt zusammen mit seinem kleinen Bruder im Kinderdorf von Gerd Brandstetter. Die Mutter ist Alkoholikerin Einsatz gibt ihm tiefe Zufriedenheit und nicht in der Lage, sich um die Kinder zu kümmern. Per Gerichtsbeschluss kamen sie in das Dorf. &#8220;Ein fröhlicher Kerl. Wir haben uns damals vor vier Jahren kennen gelernt und das hat einfach gepasst.&#8221; Jedes Mal wenn Jonda in Brasilien ist, besucht er auch Diego. Die Treffen mit den Menschen, die sich dort engagieren und die er mit seiner Stiftung und dem gespendeten Geld unterstützen kann, geben ihm eine tiefe Zufriedenheit. &#8220;Es ist eine Freude, die von innen strahlt&#8221;, sagt er.</p>
<p>Oft ist er in den vergangenen Wochen und Monaten gefragt worden, ob ihm die Schule fehlt. &#8220;Und ich muss sagen, eigentlich nicht&#8221;, sagt er mit leicht verwundertem Ton. Es sei eine wunderschöne Zeit gewesen und er möchte sie auch nicht missen: &#8220;Aber das ist vorbei.&#8221; Ein neues Kapitel hat für Rainer Jonda begonnen − und das spielt zu großen Teilen in einem Land namens Brasilien.</p>
<p>Stiftung Lydia Jonda, Konto-Nr.: 375 1790 179, BLZ: 700 205 00, Bank für Sozialwirtschaft.</p>
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