Schulprofil



„Wissen und Können vermitteln sowie Herz und Charakter bilden.“
So lautet der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Verfassung des Freistaates Bayern.

Das Bildungs- und Erziehungsziel am König-Karlmann-Gymnasium ist dabei der weltoffene, verantwortungsfreudige, hilfsbereite und rücksichtsvolle Mensch, der über eine solide Allgemeinbildung und gründliche fachliche Kompetenzen verfügt.

Der fachliche, zeitliche und persönliche Einsatz des Lehrerkollegiums gilt der Betreuung unserer Schülerinnen und Schüler. Vielfältige Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Unterrichts wirken charakterbildend und tragen dazu bei, positive Persönlichkeitsmerkmale zu entwickeln. Über die Lerninhalte der einzelnen Fächer hinaus werden Schlüsselkompetenzen vermittelt, die aus der heutigen Berufswelt nicht mehr wegzudenken sind:

Leistungsille und Leistungsbereitschaft, selbstständiges Arbeiten, Teamfähigkeit, flexibles Umgehen mit neuen Lernsituationen u.v.m. .

Dank einer klaren Wertorientierung auf der Grundlage eines christlichen Menschenbildes werden unsere Schülerinnen und Schüler so in die Lage versetzt, die Herausforderungen in der heutigen und zukünftigen Gesellschaft, auch in Zeiten des beschleunigten Wandels, zu bestehen.

Ziel unserer Bildungsarbeit ist also nicht nur die die Erlangung der allgemeinen Hochschulreife, sondern der kompetente, kreative und ganzheitlich gebildete junge Mensch, der für die Zukunft bestens gerüstet ist. Ganz nach dem Grundsatz unserer Schule:



In unserem gemeinsam aus Lehrkräften, Eltern und Schülern erstellten Schulprogamm sind folgende Leitziele unserer Schule festgelegt:

Bereich Schulgemeinschaft

Wir erstreben

  • einen höflichen, respektvollen und offenen Umgang miteinander, um ein harmonisches Zusammenleben zu erreichen,
  • eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Gremien in der Schule,
  • die Bedeutung des eigenen korrektiven Verhaltens für die Gemeinschaft bewusst zu machen,
  • die Schule als Ort zum Leben zu verwirklichen,
  • eine umfassende Umweltorientierung zu erreichen.

Bereich Persönlichkeitsentwicklung der Schüler

Wir setzen uns ein, dass

  • zentrale Werte unserer Gesellschaft akzeptiert und gelebt werden,
  • Toleranz und Offenheit gegenüber anderen Menschen und Kulturen sich entwickeln,
  • Hilfsbereitschaft und Verantwortungsgefühl für andere gefördert werden,
  • Kompromissbereitschaft als unverzichtbar für das Zusammenleben erkannt wird,
  • Kritikfähigkeit und Fähigkeit zur Selbstkritik sich ausbilden,
  • Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigene Person gestärkt werden,
  • Neugier auf Neues entsteht.

Bereich Lehren und Lernen

Wir wollen über die Anforderungen des Lehrplans hinaus

  • die Lernprozesse und den Unterrichtsverlauf erfolgreich gestalten,
  • die musische und literarische Bildung fördern,
  • Freud am Entdecken naturwissenschaftlicher und sprachlicher Phänomene wecken,
  • Sportliche Fähigkeiten herausbilden,
  • Ein inhaltlich vielfältiges und anspruchsvolles Unterrichtsangebot schaffen,
  • das Wie und das Warum des Lernens betonen,
  • Eigeninitiative und Selbstständigkeit durch bewährte, aber auch neue Unterrichtsmethoden entwickeln,
  • Die Fähigkeiten fördern und stärken, die für Studium und Beruf unabdingbar sind.



Das König-Karlmann-Gymnasium Altötting bietet die sprachliche und die naturwissenschaftlich-technologische Ausbildungsrichtung an, die sich in den Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 unterscheiden. Im sprachlichen Zweig (S-Zweig) entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler für eine dritte Fremdsprache, während im naturwissenschaftlich technologischen Zweig (NT-Zweig) das Fach Informatik angeboten wird und verstärkt Physik und Chemie unterrichtet wird. In allen anderen Jahrgangsstufen gibt es die zweigbedingten Unterschiede nicht. In folgender Graphik sind die möglichen Wege am KKG dargestellt.

Englisch ist an unserer Schule erste Fremdsprache (ab Jahrgangsstufe 5). Die zweite Fremdsprache kommt bereits in der 6. Jahrgangsstufe. Wird Französisch als 2. Fremdsprache gewählt, hat man sich bereits für den NT-Zweig festgelegt. Wird hingegen Latein gewählt, behält man sich die Zweigwahl bis zum Beginn der 8. Jahrgangsstufe offen. Die Wahl besteht dann zwischen vertiefter Ausbildung in Physik, Chemie sowie dem Unterricht im Fach Informatik in den Jahrgangsstufen 9 und 10 (NT-Zweig) und der dritten Fremdsprache Französisch (S-Zweig).

In der 10. Jahrgangsstufe kann am KKG die 2. Fremdsprache (also Französisch oder Latein) durch die spät beginnende Fremdsprache Spanisch ersetzt werden. In diesem Fall verpflichtet man sich aber, diese spät beginnende Fremdsprache Spanisch bis zum Abitur zu belegen.

Beide Zweige münden nach der Jahrgangsstufe 10 in die gemeinsame Oberstufe ein, in der ein mehr oder weniger individuelles Kursprogramm (im Rahmen festgeschriebener Vorgaben) zusammengestellt werden kann. Am Ende der Oberstufe stehen natürlich die Abiturprüfungen.


Vorbemerkung:

Gemäß § 43 Abs. 1 Satz 5 GSO trifft die Entscheidung über das Konzept zur Verwendung der zusätzlichen flexiblen Intensivierungsstunden der Schulleiter im Einvernehmen mit der Lehrerkonferenz und dem Elternbeirat. Bekanntlich gibt es
insgesamt 5 flexible Intensivierungsstunden. Die Schulen können diese 5 flexiblen Intensivierungsstunden zum Teil oder ganz verpflichtend in den schulischen Stundenplan integrieren.

Kriterien einer guten Regelung:

Ein gutes Intensivierungskonzept sollte mehrere Kriterien erfüllen. Am wichtigsten ist natürlich, dass die Regelung den Bedarf an Intensivierung bestmöglich gerecht wird. Es sollte also dort intensiviert werden, wo es am sinnvollsten ist. Eine gute Regelung sollte zudem auch ressourcenfreundlich sein (so viele Lehrkräfte einsetzen wie nötig, so wenig wie möglich). Nicht im Intensivierungskonzept eingesetzte Lehrkräfte stehen beispielsweise für zusätzliche Wahlunterrichtsstunden zur Verfügung und bereichern somit das gesamte Schulleben. Die praktische Umsetzbarkeit einer Regelung ist ebenfalls im Auge zu behalten. Baut man beispielsweise keine flexiblen Intensivierungsstunden fest in den Stundenplan ein, so gilt es, bei jedem Schüler die Einbringung von fünf Stunden zu kontrollieren. Dies würde einen großen verwaltungstechnischen Aufwand darstellen. Eine gute Intensivierungsregelung ist also die, welche sinnvoll intensiviert, praktikabel in der Umsetzung ist und soweit möglich ressourcenschonend ist, um damit zusätzlichen Platz für die Belebung des Schullebens (Wahlunterricht) zu schaffen.

Regelung am KKG:

In den oben genannten Gremien beschloss man, vier der fünf flexiblen Intensivierungsstunden fest in die Stundentafel zu integrieren. Somit ist von allen Schülern im Laufe der gymnasialen Schullaufbahn zusätzlich mindestens eine Wahlunterrichtsstunde individuell zu belegen.

Diese Kombi-Lösung aus vier festen Intensivierungsstunden und einer zu belegenden Wahlunterrichtsstunde wird als optimaler Kompromiss zwischen sinnvollen und notwendigen Intensivierungen auf der einen Seite und der Förderung eines reichhaltigen Wahlunterrichtsprogramms und damit einer Belebung des Schullebens auf der anderen Seite gesehen.

Genauere Informationen zum Intensivierungskonzept der Schule (insbesondere eine genaue Auflistung der im regulären Stundenplan eingebauten verpflichtenden Intensivierungsstunden in den einzelnen Jahrgangsstufen) finden Sie unter folgendem Link.

Intensivierungskonzept am KKG



Mit dem Schuljahr 2013/14 startete die sogenannte “Individuelle Lernzeit am Gymnasium”. Das Modell der Individuellen Lernzeit mit seinen Fördermöglichkeiten richtet sich an die Schülerinnen und Schüler in der Mittelstufe. Hier differenzieren sich die Begabungsprofile weiter aus und hier ist entwicklungsbedingt der individuelle Förderbedarf am größten. Der einzelne Schüler kann damit seine Begabungen vertiefen, seine Grundlagen mit Blick auf die Oberstufe festigen oder seine Lernrückstände aufholen. Hierfür kann die Lernzeit bei Bedarf auch um ein individuell gestaltetes Lernjahr erweitert werden.

Die drei wesentlichen Eckpfeiler des Konzepts sind:

– Früherkennung eines Förderbedarfs,
– Zusätzliche Förderstunden (bei uns in den Kernfächern) und
– Flexibilisierungsjahr in zwei Varianten.

Am KKG steht zusätzlich auch der Mentor-Gedanke im Vordergrund. Nur wenn Schüler aus innerer Überzeugung am Förderkonzept teilnehmen, ist dauerhafter Erfolg möglich. Aus diesem Grund soll zu Beginn der individuellen Lernzeit im Rahmen eines Blockseminars (z. B. Freitag + Samstag), welches von unserer Schulpsychologin durchgeführt wird, die persönliche „Lern- und Lebenssituation“ der Schüler analysiert und darauf aufbauend individuelle Förderpläne erstellt werden. Des Weiteren werden Schüler durch die „Förder-Lehrkräfte“ kontinuierlich beobachtend und beratend begleitet.

Das vollständige Konzept zur “Individuellen Lernzeit” finden Sie unter folgendem Link:


Zahlreiche Angebote, berufliche Orientierungshilfen und mannigfaltige Aktivitäten werden ergänzt durch den Wahlunterricht und verschiedene Arbeitsgemeinschaften:

  • Italienisch (Anfänger und Fortgeschrittene) und Portugiesisch (sofern Bedarf)
  • Instrumentalunterricht (Violine, Cello, Kontrabass)
  • Differenzierter Sport
  • Theater
  • Fotografieren
  • Chor und Orchester
  • Big Band
  • Werken
  • AG Film (Ganztagsklasse)
  • AG Werken (Ganztagsklasse)
  • Service-SMV
  • AG Technik (Licht und Ton bei Schulveranstaltungen)
  • Soziales Lernen (Ganztagsklasse)
  • Tutoren
  • Schulsanitäter
  • Erste-Hilfe-Kurs in den 9. Klassen
  • Schülerlotsen
  • Schülerzeitung
  • Mediation (Streitschlichtung)
  • Teilnahme an Wettbewerben (z. B. Jugend forscht, diverse Mathematikwettbewerbe, etc.)
  • Schulspiel
  • Schach
  • Robotics

Das umfangreiche Schulleben untermauert unseren ganzheitlichen Ansatz.

König-Karlmann-Gymnasium –
Kompetent, Kreativ, Ganzheitlich

Termine

DatumTermin
23.10.2017Apfeltag (Pause); Organisiation: Frau Neubert; Klasse 9a ist von der 1. - 5. Stunde bei Frau Neubert
28.10.2017Beginn der Herbstferien
05.11.2017Ende der Herbstferien
04.12.20172. Sitzung des Fördervereins im Schuljahr 2017/18 (Bibliothek)
23.12.2017Beginn der Weihnachtsferien
07.01.2018Ende der Weihnachtsferien
08.02.2018Olympische Spiele der Antike (alle 6. Klassen) in der Turnhalle
10.02.2018Beginn der freien Tage um Fasching
18.02.2018Ende der freien Tage um Fasching
21.03.2018USA-Austausch (KKG in den USA); Ende des Austausches: Donnerstag, 12.04.2018
24.03.2018Beginn der Osterferien
08.04.2018Ende der Osterferien
19.05.2018Beginn der Pfingstferien
03.06.2018Ende der Pfingstferien
25.07.2018Schulfest (Sommerfest)
26.07.20182. Wandertag
27.07.2018letzter Schultag vor den Sommerferien (Gottesdienst, Ausgabe der Jahreszeugnisse, Schulschluss: ca. 10.25 Uhr)
28.07.2018Beginn der Sommerferien
10.09.2018Ende der Sommerferien

Mehr Informationen zu Terminen

Fotos vom Schulleben

BSV Aktionstag 2017

Letztes Update

  • 19.10.2017 - 18:58:53