Wirtschaft und Recht

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Lehrkräfte

  • Kathrin Donaubauer, StRin
  • Christian Salomon, StR
  • Heike Starflinger, OStRin (Fachbetreuerin)
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Stundentafel G8

Jahrgangsstufe Stunden
9 2
10 2
11 (als gesellschaftswissenschaftliches Wahlpflichtfach) 2
12 (als gesellschaftswissenschaftliches Wahlpflichtfach) 2
P-Seminar zur Profilbildung in der Oberstufe Q11/1: 2      Q11/2: 2

Q12/1: 2      Q12/2: 0

W-Seminar zur Profilbildung in der Oberstufe

Q11/1: 2      Q11/2: 2

Q12/1: 2      Q12/2: 0

Stundentafel G9 (voraussichtlich)

Jahrgangsstufe Stunden
10 2
11 2
12 (als gesellschaftswissenschaftliches Wahlpflichtfach) 2
13 (als gesellschaftswissenschaftliches Wahlpflichtfach) 2
P-Seminar zur Profilbildung in der Oberstufe Q11/1: 2      Q11/2: 2

Q12/1: 2      Q12/2: 0

W-Seminar zur Profilbildung in der Oberstufe

Q11/1: 2      Q11/2: 2

Q12/1: 2      Q12/2: 0

Wahlfach Leistungsstufe Q11: 4

Q12: 4

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Lehrwerke und Lehrplan

9. – 12. Jahrgangsstufe: Saldo 9 – 12 (Westermann)

Empfehlungen zur Vertiefung für die Oberstufe:

Volkswirtschaftslehre: J. Altmann: Wirtschaftspolitik, UTB

Rechtskunde: E. Klunzinger: Einführung in das Bürgerliche Recht, Verlag Vahle

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Q11/Q12 Kursprogramm

Q11:

Wirtschaftliche Zielsetzungen in der sozialen Marktwirtschaft:

Magisches Viereck: Hoher Beschäftigungsstand, Preisniveaustabilität, außenwirtschaftliches Gleichgewicht, angemessenes und stetiges Wirtschaftswachstum

Analyse volkswirtschaftlicher Schwankungen:

Konjunktur und Indikatoren, 5-Sektoren-Kreislaufmodell, Ages und Nges

Bestimmungsgrößen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen:

Unternehmensziele, Kostenrechnung, Investitionsentscheidungen

Konzepte der Wirtschaftspolitik:

Klassische Theorie, keynesianische Theorie, neoklassische Theorie und deren Grenzen

Grundlagen der Rechtsordnung:

Rechtsstaat, Rechtsfunktionen, Gerechtigkeit, Rechtsquellen, Fortentwicklung des Rechts

Strafrecht:

Straftheorien, Strafbarkeit einer Tat, Grundsätze der Strafzumessung

Rechtstechnische Grundlagen:

Aufbau des BGB, Normenanalyse, Subsumtionstechnik, Abstraktionsprinzip

Q12:

Beschäftigung und Einkommen:

Tarifpartner und Tariflohn, Arbeitsmarkt, Staatsverschuldung,

Geldpolitik der EZB:

Europäisches System der Zentralbanken (ESZB), Ziele,  Instrumente und Grenzen des ESZB

Wechselkurssysteme:

Freie, feste, relativ starre Wechselkurssysteme und deren Vor- und Nachteile, Kaufkraftparitätentheorie

Außenwirtschaft:

Bedeutung außenwirtschaftlicher Beziehungen für Deutschland, Zahlungsbilanz, Freihandel und Protektionismus

Systematik des Rechts der Leistungsstörungen

Verspätung der Leistung beim Kauf

Mangelhafte Leistung beim Kauf

Verbraucherschutz und Vertragsfreiheit:

AGB, Verbraucherverträge, Fernabsatzgeschäfte, Widerrufsrecht

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Grundwissen

Abbildungen der Grundwissensinhalte aus C.C. Buchner, Wirtschaft und Recht für das Gymnasium 1 und 2

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Praktikum (9. Klasse)

Bereits seit vielen  Jahren gibt es am KKG die Möglichkeit für die 9. Jahrgangsstufe für eine Woche ein Betriebspraktikum im Rahmen des Faches Wirtschaft und Recht zu absolvieren.

Ziel dieser schulischen Veranstaltung ist es, unseren Schülern erstmalig einen kleinen Einblick in die Arbeits- und Berufswelt zu öffnen und möglicherweise auch schon erste Berufswünsche anzuregen oder gar zu konkretisieren.

Dazu müssen sich die Jugendlichen in eigener Verantwortung einen Praktikumsplatz suchen, was nicht immer leicht ist, da mittlerweile alle Schulen derartige Praktika anbieten, so dass gerade am Schuljahresende viele Firmen mit Anfragen  überhäuft werden.

Deshalb versuchen wir die Kinder frühzeitig dazu anzuregen, sich nach geeigneten Firmen, Einrichtungen  oder Behörden umzusehen. Die Spanne reicht hier von Groß- und  Handwerksbetrieben über Einzelhandel, Kindergärten oder Schulen bis hin zu Gerichten, Krankenhäusern und vielem mehr. Selbstverständlich werden hierzu auch entsprechende Bewerbungsschreiben erstellt, die von den Schülern sowohl im Fach Deutsch als auch in Wirtschaft und Recht zuvor geübt werden, ebenso wie das Verfassen eines Lebenslaufs. Nach allgemeiner Erfahrung gibt es bei rechtzeitiger Bewerbung keine allzu großen Probleme, im Frühjahr eine Praktikumsstelle für den Sommer zu bekommen.

In der darauffolgenden Woche findet eine Nachbearbeitung statt, in der die Schüler von ihren Einsätzen berichten, ihre persönlichen Eindrücke wiedergeben und reflektieren und diese dann in Kurzpräsentationen auch den Achtklässlern vorstellen, damit diese bereits einen ersten Eindruck vom Betriebspraktikum erhalten. Einige Eindrücke kann man durch Klick auf die drei Fotos nebenan bekommen.

Für viele unserer Schüler sind die Erfahrungen, die sie im Praktikumseinsatz machen teils auch ernüchternd, werden sie doch ziemlich hautnah damit konfrontiert, was es heißt, frühzeitig aufzustehen, den ganzen Tag stehend arbeitend zu verbringen und erst gegen 17 Uhr ihre Arbeit zu beenden.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit in Zusammenarbeit mit SCHULEWIRTSCHAFT; 2018

Online-Selbsterkundungstests

Orientierungshilfen

Eignungstests

Informationen für Eltern

Information über verschiedene Ausbildungs- und Studienberufe

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sonstige Aktivitäten

Jedes Jahr Anfang Oktober  heißt es für die Zehntklässler: „Ran an die Börse!“ Mit einem fiktiven Starkapital von 50.000 € handeln die Spielgruppen zweieinhalb Monate lang mit verschiedenen börsennotierten Wertpapieren. Ab und zu sieht man die Junior-Broker in einer Ecke zusammenstehen und eine Kauf- oder Verkauf-Strategie austüfteln, aber so, dass die Konkurrenz keinen Wind von dem heißen Tipp bekommt! Nicht nur die Gruppe mit dem meisten verbliebenen Gewinn am Ende der Spielzeit kann einen Preis einheimsen, sondern auch diejenigen, die erfolgreich auf den Nachhaltigkeits-Index gesetzt haben.

Die Zusammenarbeit mit einem Vermögensberater soll in Zukunft ausgebaut werden, um einerseits natürlich den Schulalltag etwas aufzulockern, andererseits wertvolle Informationen zum Thema Geldanlage und Kreditaufnahme bei den Gymnasiasten leicht verdaulich vom Fachmann aufbereitet anzubieten. Bereits beim Kapitel „überlegtes Verbraucherverhalten“ in der 9. Jahrgangsstufe erhalten die Schüler nützliche Tipps rund um Konsum, Taschengeld oder Werbestrategien und erfahren, wie in der modernen Zeit Zahlungsverkehr funktioniert – selbstverständlich ohne Eigenwerbung.

Selten liefern Unterrichtsinhalte so viel Diskussions- und Erklärungsbedarf wie die Teilnahme an Strafverhandlungen am Amtsgericht  Altötting. Glücklicherweise sind juristische Mitarbeiter, Staatsanwälte und ab und zu auch der Richter im Nachgang bereit, Wissens- und Verstehenslücken für die Gymnasiasten aufzuklären. Obwohl es sich um sehr ernstzunehmende Delikte handelt, die auch öfter einmal eine Freiheitsstrafe nach sich ziehen, gibt es zahlreiche Augenblicke des Schmunzelns, aber auch des Erstaunens oder der Fassungslosigkeit. Dem Richter über Einkommen, Trinkgewohnheiten, sexuelle Vorlieben und ähnliche Intimitäten schonungslos Rede und Antwort stehen zu müssen, und das auch noch vor 30 jugendlichen Zuhören, denen dank ihrer extrem gespitzten Ohren kein Wort entgeht, ist eine ziemlich unangenehme Sache…und dann gab es noch die Geschichte von dem Angeklagten, dem der Führerschein entzogen wurde und der glaubte, es würde niemandem auffallen, wenn er mit dem vorher gut versteckten Auto wieder heimfahren würde….  . Auch der Lehrer stellt hier fest, dass es am Amtsgericht immer was zum Kopfschütteln gibt.

Das Thema Europäische Zentralbank erscheint nicht erst seit den milliardenschweren Anleihekäufen zu Zeiten der Coronakrise vermehrt im Licht der Öffentlichkeit und nimmt im Wirtschaftsunterricht in der 12. Jahrgangsstufe großen Raum ein. Passend dazu ergänzt Herr Helmut Wahl, Mitglied des Stabs des Präsidenten der Deutschen Bundesbank jedes Schuljahr mit einem Vortrag den Stoff der Oberstufe.

Mit seinem Wissen aus allererster Quelle vernetzt er das Thema Geldpolitik mit den anderen Komponenten und Einflussgrößen des Wirtschaftskreislaufs und fordert wie nebenbei von den Schülern Grundwissen und disziplinübergreifendes logisches Denken. Herr Wahl steht in der Diskussion selbstverständlich auch bei kritischen Fragen seinem Publikum Rede und Antwort – und davon gab es vor allem in jüngerer Zeit eine ganze Menge.

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Wahluntericht – Rechtskunde

Im Schuljahr 2019/20 wurde das Angebot der Landgerichte erstmals wahrgenommen, einen Wahlunterricht im Fach Rechtskunde im vierzehntägigen Rhythmus als Doppelstunde einzurichten. Es richtet sich in erster Linie an die 9. und 10. Jahrgangsstufen. Richter Dr. Christof Warga vom Amtsgericht in Mühldorf führt nun interessierte Schülerinnen und Schüler in die Grundlagen, Ziele und Strukturen der deutschen Rechtsordnung ein. Dieses Wissen können sie anschließend in den Fächern Sozialkunde und Wirtschaft/Recht erweitern und vertiefen. Themenschwerpunkt wird das Strafrecht sein, ein Praxisbezug soll durch Besuche von Gerichtsverhandlungen hergestellt werden.

Der nächste Kurs – Genehmigung vorausgesetzt – wird voraussichtlich im Schuljahr 2021/22 wieder eingerichtet.

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aktuelle P-Seminare

„Professionelle Vermarktung des Junior Science Slam am KKG im Januar 2021“

Der „kleine Bruder“ des Gendorfer Science Slam hat sich am KKG mittlerweile seit einigen Jahren etabliert. Naturwissenschaftlich begeisterte Schülerinnen und Schüler versuchen, ihre Themen aus den MINT-Fächern für die Zuschauer zum einen verständlich, zum anderen amüsant darzubieten.

Die Teilnehmer des Projekt-Seminars unter der Leitung von Fr. Starflinger haben sich zum Ziel gesetzt, den JSS weit über seine bisherigen Grenzen hinaus bekannt und attraktiv zu machen. Sie haben sich mit den Grundzügen der Marketingkonzepte vertraut gemacht, ihre Werbezielgruppe eingegrenzt und  die Einsatzmöglichkeiten von Social Media geprüft. Bis zu den Sommerferien soll ein einsatzfähiges Konzept der Vermarktung der Veranstaltung auf die Beine gestellt werden, das dann im Herbst seinen Kick-Off erfährt.

Auch die Cluster-Schulen in den Landkreisen Altötting und Traustein sollen mit der Werbung mit ins Boot geholt werden. Eine wichtige Erfahrung in der Projektarbeit wird sein, Planungen immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und Sackgassen und Rückschläge evaluieren zu müssen. Kreativität, Teamgeist und Einsatzbereitschaft sind unabdingbare Methoden- bzw. Sozialkompetenzen, die im Rahmen der Projektarbeit noch mehr herausgebildet werden. Dazu lockern Teambuilding-Maßnahmen den Arbeitsbetrieb regelmäßig auf.

Als wichtigster externer Partner steht den Schülern die InfraServ mit ihrer Unternehmenskommunikation mit Rat und Tat zur Seite, aber auch Druckereien und Werbeagenturen und eine Professorin des Campus in Burghausen können hilfreich sein, bis es bald wieder heißt: „1 – 2- SLAM!!“