Biologie

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Selbstverständnis

Naturwissenschaften prägen unsere Gesellschaft und bilden heute einen wesentlichen Teil unserer kulturellen Identität. Der Beitrag der Biologie zur Welterschließung liegt in der Auseinandersetzung mit dem Lebendigen. Biologische Erkenntnisse haben für die Medizin und in den Bereichen Ernährung, Gentechnik, Biotechnologie und Umwelt hohe gesellschaftliche Relevanz und gewinnen in der technischen Anwendung zunehmend wirtschaftliche Bedeutung. Das Fach Biologie fördert durch die Auseinandersetzung mit diesen Themen sowie den Arbeitsmethoden und Denkweisen der Fachwissenschaft die Kompetenzen, die Schüler für eine naturwissenschaftlich-technische Berufsorientierung, aber auch für die aktive Teilhabe an der öffentlichen Diskussion benötigen. Die Erkenntnisse der Humanbiologie oder die Sichtweise der Evolutionstheorie beeinflussen überdies in hohem Maß unser Selbstverständnis und unser Weltbild.
Die von der Natur ausgehende Faszination und das Wissen, dass der Mensch seine Umwelt tiefgreifend beeinflusst, zugleich aber Teil derselben ist, führen die Schüler zur Achtung vor dem Lebendigen und zur Verantwortlichkeit des Menschen für sein Handeln.

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Lehrkräfte

  • Marietta Becher, StRin
  • Birgit Brandstetter, StRin
  • Nicole Fellner, OStRin
  • Holger Gottschalk, OStR
  • Nicole Grauer, StRin
  • Georg Kronhuber, StD
  • Christina Lechner, OStRin (Fachbetreuerin)
  • Johann Lechner, OStR
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Lehrwerke

  • 5. Jahrgangsstufe: Nautilus 5, Natur und Technik, Schwerpunkt Biologie (Oldenbourg)
  • 6. Jahrgangsstufe: Natura Biologie 6 (Klett)
  • 8. Jahrgangsstufe: Natura Biologie 8 (Klett)
  • 9. Jahrgangsstufe: Natura Biologie 9 (Klett)
  • 10. Jahrgangsstufe: Natura Biologie 10 (Klett)
  • Q11/12: Natura Biologie 11/12 (Klett)
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Fachräume

Für den Biologieunterricht stehen uns:

  • 2 Stufenlehrsäle
  • 1 Mikroskopiersaal/Experimentiersaal
  • 1 Übungssaal
  • Schulteich und Schulgarten mit Bienenstation

zur Verfügung.

Jeder Unterrichtsraum ist mit interaktiver Tafel bzw. interaktivem Großbildschirm ausgestattet.

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Stundentafel

Die Verlängerung der gymnasialen Schulzeit von acht auf neun Jahre brachte für die Unter- und Mittelstufe keine Veränderungen bezüglich der Stundenzahl:

  • In der 5. Jahrgangsstufe wird im Rahmen des Natur- und Technik Unterrichts Biologie im Umfang von 1,5 Wochenstunden erteilt.
  • In der 6. Jahrgangsstufe wird im Rahmen des Natur- und Technik Unterrichts Biologie im Umfang von 2 Wochenstunden erteilt.
  • In der 7. Jahrgangsstufe wird kein Biologieunterricht erteilt.
  • Von der 8. bis zur 10. Jahrgangsstufe steht Biologie mit 2 Wochenstunden auf dem Stundenplan.
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Seminare

Das Biologisch-chemische Praktikum
2017 / 2018
Das Biologisch-chemische Praktikum bietet Schülern aller Ausbildungsrichtungen in der Oberstufe die Möglichkeit, sich handlungsorientiert und vertieft mit Denk- und Arbeitsweisen der Biologie und der Chemie zu beschäftigen.
Die Jugendlichen setzen sich im Bereich der Biologie mit grundlegenden mikroskopischen Arbeitstechniken sowie den damit erschließbaren biologischen Strukturen auseinander und führen ökologische und physiologische Untersuchungen durch.
Im Bereich Chemie machen sich die Lernenden mit der Isolierung, der Identifizierung, der quantitativen Bestimmung und der Synthese von Stoffen vertraut und erfassen dabei die Bedeutung exakten und sicherheitsgerechten Arbeitens.
Die naturwissenschaftlichen Arbeitsmethoden werden in unterschiedlichen Unterrichtsvorhaben erlernt.
Beispiele für Unterrichtsvorhaben:

  • Wasser
  • Chemie im Haus
  • Chemie in der Technik
  • Pharmazie und Biomedizin
  • Biotechnologie und Gentechnik
  • Ökologie und Umweltschutz

Beispiele für Arbeitsmethoden:

  • Verfahren zur Isolation von Stoffen
  • Analyseverfahren
  • Präparatives Arbeiten
  • Mikroskopieren
  • Physiologische Untersuchungen
  • Ökologische Untersuchungen

Durch die Beteiligung der Schüler an der Entwicklung von Fragestellungen und der Planung von Arbeitsabläufen, durch die verstärkte Handlungsorientierung, aber auch durch die Präsentation der Ergebnisse durchgeführter Unterrichtsvorhaben können die Schüler ihre Kreativität, ihre methodischen Kompetenzen sowie ihre Kommunikationsfähigkeit einbringen und weiterentwickeln.
Das König-Karlmann-Gymnasium bietet mit dem neuen, mit modernster Ausstattung eingerichteten Schülerlabor optimale Bedingungen für das experimentelle Arbeiten im biologisch-chemischen Praktikum.

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